Französischkenntnisse im Ausland verbessern
In der heutigen Zeit sind Sprachen sehr wichtig geworden. Besonderer Beliebtheit erfreut sich immer mehr die französische Sprache. Aber um diese Fremdsprache auf lebendige Art und Weise zu erlernen, werden Sprachreisen nach Frankreich angeboten. Und hier lassen sich nicht nur vorhandene Kenntnisse verbessern.
Besonders heutzutage reicht es nicht mehr aus, nur eine Fremdsprache zu können. In der Regel werden die meisten Menschen dem Englischen noch mächtig sein. Aber es ist zweifelsohne als einen weiteren, großen Vorteil zu werten, wenn man noch eine zweite oder dritte Sprache beherrscht. Gerade in Zeiten der Globalisierung steigern sich damit die Chancen auf dem Berufsmarkt enorm. Sehr beliebt und gefragt sind Sprachreisen nach Frankreich, da diese Sprache zweifelsohne als die Sprache der Liebe gilt. Aber selbst in der heutigen Wirtschaft ist die Fremdsprache immer mehr vertreten.
Mit Sprachreisen Frankreich nicht nur die Sprachkenntnisse verbessern
Sprachreisen Frankreich bieten die perfekte Möglichkeit, die Lebendigkeit der Sprache zu erleben. Aber nicht nur das, Sprachreisen nach Frankreich bringen auch die typische Lebensart näher sowie Land und Leute. Wenn bereits gewisse Kenntnisse vorhanden sind, dann werden sich diese mit Sprachreisen Frankreich innerhalb kurzer Zeit sehr schnell verbessern lassen. Dafür ist jedoch ein intensives Training notwendig. Dabei braucht niemand Angst davor haben, wenn mit der Aussprache sowie der Verständigung nicht gleich alles auf Anhieb perfekt ist. Dafür sind die Sprachreisen nach Frankreich gedacht, denn kaum woanders lernt man eine Fremdsprache besser als im jeweiligen Land.
Sprachreisen Frankreich sind über das Internet zu finden
Wer sich für die Sprachreisen Frankreich interessiert, wird mit Sicherheit im Internet das Passende finden. Hier sind verschiedene Seiten vorhanden, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Es werden Sprachreisen nach Frankreich für Erwachsene, aber ebenso für Schüler angeboten. Die Seiten bieten weitere Informationen an und bieten Antworten auf alle Fragen. Zum Programm gehört am Ende ein Abschluss, die eine entsprechende Zertifizierung vorweisen können. Die Anmeldung für die Sprachreisen Frankreich kann problemlos direkt über das Internet durchgeführt werden.
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MehrSehenswürdigkeiten in Lyon
Lyons Altstadt ist Weltkulturerbe und hat eine Geschichte die schon 43 v. Chr. von den Römern, als Galliens Administration, begann. Kultur und Neuzeit gehen in Lyon Hand in Hand. Die Küche von Lyon hat globalen Ruf erhalten durch Paul Bocuse, als auch den Gebrüdern Lumière, die sozusagen Avantgardisten für das innovative Kino waren. Außerdem hat die internationale Polizei “Interpol” ihren Sitz in Lyon. Lyon besitzt an Sehenswürdigkeiten nicht nur Museen und Kirchen, auch Seen, Parkanlagen und sehenswerte Gebäude.
Lyon ist reich an Kultur und Sehenswürdigkeiten
Die Stadt des Lichts wie Lyon auch genannt wird, hat eine ganz eigene Atmosphäre, wenn am 8. Dezember das Lichterfest gefeiert wird, bei dem die Stadt im Glanz von vielen Lampions erstrahlt. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Basilique Notre Dame de Fourvière, ein mächtiger Bau, bei dem man von oben einen sensationellen Blick über die Stadt hat. Der Bau der Kirche findet sich in zwei Etagen und das Gebet der Mutter des Herrn ist in mehreren Sprachen abgedruckt, eine Hommage an die multikulturellen Besucher.
Das Musèe des Beaux Arts de Lyon – Das Museum der schönen Künste -Das Kunstmuseum
Das Musèe des Beaux-Arts hat seine Exponaten in einer Alten Benediktiner Abtei. Präsentiert werden die Sammlungen in 70 Galerien, zu sehen sind Kunstwerke, Münzen Antiquitäten aber auch die Moderne ist vertreten. Claude Monets “Stürmisches Meer bei Etretat” ist zu sehen, Peter Paul Rubens, Pablo Picasso, ebenso Werke von zeitgenössischen Künstlern. Objekte aus der Antike, Babylon und die Islamische Werke birgt das Museum. Das Museum der schönen Künste hat nicht nur eine der wertvollsten und größten Sammlungen Frankreichs, ein wunderschöner Garten umschließt das Museum und lädt zum Entspannen ein.
Spazierengehen durch die Traboules
Tour mètallique de Fourvière – Plagiat des Eiffelturms in Paris
Der Tour mètallique de Fourvière, ebenfalls ein Wahrzeichen von Lyon ist ein Stahlgerüst, optisch wie der Eiffelturm von Paris und ist ca. 85 m hoch. Bis 1953 wurde er aus Aussichtsturm genutzt, heute ein Sendeturm. Der Turm wurde seinerseits von einem Gastronomen anlässlich der grandiosen Lyoner Ausstellung im Jahre 1894 erbaut.
Mit einem Kurzurlaub kann man viele der Sehenswürdigkeiten von Lyon besuchen
Zum Beispiel das Musèe des Miniature et Dècors de Cinèma, ein Theater das speziell Kinder entzückt, da alles in Miniaturform gehalten ist. Im Maison des Canuts erfährt man alles Wissenswertes über die Seidenarbeiter, auch im Bereich von Association Soierè Vivante, sind Webstühle aus dem vorigen Jahrhundert ausgestellt. In einer sich anschließenden Passage stellen junge Designer ihre einzigartige und sehr originelle Mode aus. Ein gutes Abendessen in den Mères Lyonaises, ein Köchinnen eröffnetes Lokal, die ihren Job verloren haben. Hier erlebt man noch die traditionelle Küche von Lyons.
Das Museum für Textilkunst in den Räumen des Museums der schönen Künste
Ebenfalls ein Besuch wert ist das Textilmuseum, in dem man die Entwicklung und Weiterentwicklung von Textilien verfolgen kann. Lyons Brücken bei Nacht, das Romanische Theater von Fourvière oder ein Glas ab Abend in der Brasserie St. Georges. Vielfältiger und interessanter kann die Kultur mit ihrer Geschichte nicht sein, wie sie in Lyon zu sehen ist.
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MehrBesondere Reiseziele in Frankreich
Frankreich kann mit einer sehr langen Geschichte aufwarten. Dadurch hat das Land unzählige Sehenswürdigkeiten zu bieten, aber auch Regionen, in welchen der Weinbau vor langer Zeit zur Tradition wurde, sind faszinierende Plätze Frankreichs. Um überragende Reiseziele in Frankreich zu finden, muss daher nicht lange gesucht werden.
Geschichte und historische Hintergründe von Frankreich
Frankreich wurde bereits vor ungefähr 680.000 Jahren von den Urvölkern besiedelt. In den Höhlen von Lascoux sind Wandmalereien gefunden worden, die zeigen, wie die Urvölker in Frankreich in der Steinzeit hausten. Zum Schutz der Höhlenmalereien kann in Le Thot ein Museum besucht werden, das eine genaue Nachbildung der Höhle samt Malereien zeigt. Etwa im 6. Jahrhundert vor Christus gründeten die phönizischen Händler als auch griechische Händler Handelspunkte in Frankreich an den Küstengebieten. Auch hierbei sind noch archäologische Funde zu sehen. Etwa um die Geburt Christus eroberte Cäsar das französische Land. Aus dieser Zeit stammen noch die sogenannten Amphitheater. Eines davon ist in der Stadt Nimes zu sehen, aber auch der bekannte Triumphbogen von Paris wurde in der Römerzeit erbaut. Im 5. Jahrhundert nach Christus zerfiel das römische Reich und die Westgoten beziehungsweise die Franken herrschten in diesem Land und die Macht der Merowinger entstand.
Das Mittelalter prägt Frankreich
Nur 300 Jahre hielt die Macht der Merowinger und es folgten die Karolinger, welche den bekannten Kaiser Karl den Großen im 8. Jahrhundert hervorbrachte. Mit den Karolingern wurde auch der Katholizismus eingeläutet. Nach und nach entstanden Klöster und Abteien in Frankreich, welche mit großen Ländereien die Macht an sich rissen. Die ersten Burgen wurden auf Anhöhen erbaut, um diese von Dieben und Rebellen zu schützen. Die Burg Kintzheim oder auch die die Felsenburg Lembach sind Schauplätze dieser Region und können heute besucht werden. Zu dem finden dort regelmäßig Flugvorführungen von Greifvögeln statt. Auch die Burg Chateau de Beaugency, welches ein Museum beherbergt, ist eine Besichtigungstour wert. Die Kathedrale von Notre Dame de Paris wurde im 13. Jahrhundert errichtet und bot für 10.000 Personen Platz. Der Bau dieser Kathedrale dauerte über ein Jahrhundert an. Ludwig der VIII ließ sich im 17. Jahrhundert ein Jagdschloss errichten, das in einem Vorort von Paris stehen sollte, das Schloss Versailles. Heute kann das Schloss, das viele Museen beherbergt, betreten und besichtigt werden. Aber auch die prachtvolle Parkanlage ist es wert, gesehen zu werden.
Sehenswürdigkeiten der Neuzeit in Frankreich
Zu den beeindrucktesten Bauwerken der Neuzeit zählt wohl der Eiffelturm, der als Wahrzeichen in Paris in den Himmel ragt. Der Turm wurde zwecks der Weltausstellung und der hundertjährigen Revolution errichtet. Der Louvre wurde eigentlich zum Schutz des rechten Seineufers im 12. Jahrhundert errichtet und sollte als Festung dienen. Im 14. Jahrhundert wurde der innere Ring erbaut und etwa 200 Jahre später durch Heinrich II. im italienischen Renaissance Stil fertig gebaut. Der Neffe von Napoleon Bonaparte Napoleon III. stellte das Schloss so her, wie es heutzutage zu sehen ist. Die Sammlung der Gemälde reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Das Museum besitzt etwa 380.000 Werke, wobei etwa 35.000 Werke ausgestellt sind und dort natürlich auch besichtigt werden können.
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MehrStädtereisen durch Frankreich
Wer Städtereisen einen Strandurlaub vorzieht, sollte die ganz großen Städte nicht vergessen. Die Rede ist von Paris. Eine Stadt, die mehr zu bieten hat, als man glaubt. Eine Sehenswürdigkeit nach der anderen spiegelt ein wunderschönes Stadtbild wieder. Wen eine solche Kulturreise reizt, sollte mal seinen Besuch in Paris planen. Was man bei seiner Städtereise in Paris zudem einplanen sollte, ist Zeit. Denn die Sehenswürdigkeiten lassen sich nicht in 2 Tagen erkunden.
Paris erleben
Um Paris auch kostengünstig erleben zu können, lohnt sich das “Paris erleben” Ticket. Mit diesem kann man Bus und U-Bahn fahren. Zudem erhält man mit diesem Ticket bei den Sehenswürdigkeiten freien oder vergünstigten Eintritt. Das “Paris erleben” Ticket bekommt man bei den Zeitungskiosken, an den Fahrkarten Schaltern sowie bei den Touristeninformationszentren.
Den schönsten Ausblick über Paris und Frankreich hat man auf dem Eiffelturm. Aufgebaut in 3 Plattformen, welche man einzeln besichtigen kann, spiegelt sich Paris in verschiedenen Perspektiven wieder. Die erste der drei Plattformen kann man noch über Treppen erreichen. Genießen Sie die Aussicht von dort vielleicht bei einer Tasse Café.
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Städtereise ist der Notre-Dame. Planen Sie dort ihren Besuch in den Abendstunden ein. Denn sobald die Dunkelheit einsetzt, wird dieser in den verschiedensten beleuchtet. Vergessen Sie dabei nicht, den kleinen Anbau vom Notre-Dame zu besuchen. Denn dort befindet sich der Kirchenschatz.
Paris vom Wasser aus
Um einen herrlichen Blick über Paris und die einzelnen Sehenswürdigkeiten zu bekommen, kann man auch an einer Schiffstour teilnehmen. Vielleicht entdecken Sie ja etwas, was Sie noch nicht kennen. Dann haben Sie jederzeit die Möglichkeit vom Board zu gehen und die Fahrt später fort zu führen.
Suchen Sie noch ein schönes Souvenir? Dann finden Sie dies ganz nah an jeder Sehenswürdigkeit. Ein Geheimtipp ist aber die Shoppingmeile beim Notre-Dame. Nirgendwo anders in Paris werden Sie so günstig an Souvenirs kommen.
Planen Sie bei Ihrer Städtereise auch den Arc de Triomphe, die Bastille und das traumhafte Schloss Versailles mit ein.
Das Reisen mit Kindern
Haben Sie keine bedenken, wenn Sie mit dem Nachwuchs nach Paris fahren. Da es viel zu erleben und bestaunen gibt, werden auf diese Ihren Spaß haben. Belohnen Sie die kleinsten vielleicht mit einem Besuch im Disneyland. Denn auch dieser zählt zu einer der Sehenswürdigkeiten in Paris.
Damit die Städtereise nach Paris aber nicht zu einem bösen Erwachen wird, sollten Sie die Reise schon im Voraus vorbereiten. Buchen Sie das gewünschte Hotel rechtzeitig. Wenn Sie sich nicht selbst ein Hotel suchen möchten, nehmen Sie die Dienste von einem Reisebüro in Anspruch. Aber auch im Internet kann man seine Städtereise buchen.
Außerhalb von Paris hat Frankreich noch viel mehr zu bieten. Schöne und weite Landschaften laden zu einer Wanderung ein. Auch ein Strandurlaub lässt sich an den idyllischen Stränden verbringen. Kulinarische Köstlichkeiten warten in jeder Ecke des Landes auf Sie.
MehrSehenswürdigkeiten in Marseille
Marseille – eine der ältesten Städte Frankreichs präsentiert sich von der schönsten Seite: Sie ist Treffpunkt vieler kreativer Ideen, bunt und vielschichtig in der Kulturlandschaft und erstaunlich natürlich in seinem täglichem Leben. Als große und renommierte Hafen- und Handelsstadt des Mittelmeeres verweist Marseille auf eine Geschichte seit 600 vor Christus.
Bauwerke in Marseille
Gleichwohl Marseille die älteste Stadt Frankreichs ist, sind Reste der Vergangenheit recht spärlich. Wenige antike Bauten sind erhalten geblieben. So bekam Marseille ein neues Gesicht, indem die Stadt Altgenössisches mit Zeitgenössischem verband. Das Wahrzeichen Marseilles ist die 154 Meter hoch gelegene Wallfahrtskirche der Heiligen Maria mit vergoldeter Statue. Auf einem Kalkfelsen ist sie von unten aus der Stadt wunderschön sichtbar. Die 1853 im neobyzantinischen Stil errichte Kirche fasziniert seine Besucher und Betenden immer wieder. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Antike gehört La Vieille Chárité, ein Quartier, in dem Bettler und arme Leute früher eingesperrt wurden. In den Jahren 1671-1745 wurde dieses prachtvolle Gebäude erbaut, kaum sieht man es ihm an, dass es als Gefängnis fungierte. Heute befindet sich in ihm ein Museum für Archäologie. Ein hochherrschaftliches Haus aus dem 1570, La Maison Diamantée, ist eines der ältesten Häuser Marseille. Auch hier befindet sich heute ein Museum. Am Boulevard Montricher stoßen die Besucher am Ende des Kanals von der Durance auf das 1862-1869 errichtete Palais Longchamps. Einen wunderschönen Anblick bieten die Häuser aus dem Reich der Kaiserzeit. Mit Kolonnaden und Wasserspielen verkörpert das Palais ein Bild wie im Märchen aus einer Zeit weit vor unserer. Wunderschön anzusehen ist das Rathaus aus dem Jahr 1653. Nicht wegzudenken ist der Hauptbahnhof Marseilles, der mit prunkvollen Treppen und gusseiserner Kunst im Stil des Kaiserreiches 1849 erbaut wurde. Bewundernswert sind die vielen Kirchen, Opern- und Theaterhäuser, mit welcher Brisanz und Eleganz sie erschaffen wurden. Auch das Schloss und die Börse aus den Jahren 1767 bis
Moderne Architekturen
Ein Vorzeigebild der Stadt sind die Panoramastrände. Die Kilometer langen Prado-Strände gehören zu den schönsten des Mittelmeerraumes und erfreuen sich großer Beliebtheit. 57 Küstenlinien sorgen für das Wohlergehen seiner Bürger und Gäste der Stadt Marseille. Die “Strahlende Stadt” Marseille erstreckt sich auf dem Rond-Points du Prado auf dem Boulevard Michelet. Ein Wohnkomplex moderner Architektur bezaubert auch mit seinen Einkaufspassagen, einem Theater und vielen Restaurants mit typisch französischen Köstlichkeiten.
Museen in Marseille
Im Renaissancepalast Maison Diamantée befindet sich das Musée du Vieux Marseille, in dem die Besucher Möbel, Figuren und Kostüme der letzten drei Jahrhunderte bewundern können. Wer sich mit den Moden der Alt- und Neuzeit verbunden fühlt, wäre im Musée de la Mode gut aufgehoben. Direkt über einigen Ausgrabungen befindet sich das Musée des Docks Romains. Den Besuchern wird in diesem Museum der einzige römische Handelsplatz dargeboten. Für Kunstliebhaber dürfte das Musée des Beaux Arts von Interesse sein. Gemälde des 16. bis 20 Jahrhunderts finden in diesem Gebäude ihre Präsentation. Das Musée Cantini befindet sich in einem Palast des 17. Jahrhunderts. Sammlungen zeitgenössischer Kunst mit Werken von Picabia, Matisse oder Giacometti berühren auch heute noch so manche Herzen.
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MehrFranzösische Küche
Die französische Küche genießt den Ruf, eine der beliebtesten der Welt zu sein. Nicht zuletzt prägte sie im 19. Jahrhundert den Begriff der “Haute Cuisine”, der gehobenen Küche. Die Spezialitäten der französischen Küche sind nach den Regionen aufgeteilt. Jede Region hat ihre eigenen Zutaten, die sie bevorzugt. Vor allem für Wein und Käse ist Frankreich berühmt, aber es gibt noch zahlreiche weitere Nahrungsmittel, die die Küche auszeichnen.
Spezialitäten der Provence
Besonders bekannt ist die Küche der Provence. Das Essen ist geprägt durch die hervorragende Fruchtbarkeit der Region. Auf den weiten Feldern blühen vor allem Kräuter wie Rosmarin und Lavendel, die auch in der Zubereitung ihre Verwendung finden. International bekannt sind die “Kräuter der Provence”, eine würzige Mischung, die in einer Vielzahl von Gerichten zum Einsatz kommt. Als typische Mittelmeerküche basieren viele Speisen der provenzalischen Küche auf Gemüse, allen voran Tomaten, Artischocken, Zucchini und Auberginen, oft in Kombination mit Knoblauch und Kartoffeln. Bei der Zubereitung wird fast ausschließlich auf lokale Nahrungsmittel zurückgegriffen. Es dominieren grundsätzlich eher einfache Gerichte, die mit vielen Kräutern abgeschmeckt werden. Sehr populär sind das Ratatouille und die Bouillabaisse. Die Ratatouille ist ein Gemüsegericht, das meist warm gegessen wird aber auch kalt genossen werden kann. Dazu werden Gemüsesorten wie Tomaten, Paprika, Auberginen und Zucchini gebraten und anschließend geschmort, kräftig gewürzt und mit Olivenöl abgeschmeckt. Die Ratatouille wird auch in anderen Ländern Europas gern zubereitet und dann mit regionalen Gemüsesorten verfeinert. Die Bouillabaisse ist eine Fischsuppe, die besonders in Marseille auf den Tisch kommt. Die Bouillabaisse besteht aus mindestens sieben Fischsorten wie Seewolf, Wolfsbarsch, Seeteufel oder Knurrhahn, Meeresfrüchten und Gemüse. Dabei wird die Brühe getrennt von den Meeresfrüchten und den Fischen serviert.
Deftige Normandie-Küche
Große Bekanntheit genießt auch die eher rustikale und einfach gehaltene Küche der Normandie. In dieser Region dominieren vor allem die Viehhaltung und der Apfelanbau, traditionellerweise werden in der Küche daher besonders Milchprodukte, Kalb- und Rindfleisch sowie Apfelspeisen zubereitet. Das typisch normannische Getränk ist der Apfelwein Cidre, der auch bei Saucen Verwendung findet. Die am weitesten verbreitete Käsesorte ist der Camembert. An den Küstenorten werden auch häufig Meeresfrüchte wie Hummer, Miesmuscheln und Austern verarbeitet. Ähnlich deftig sind auch die typischen Gerichte in der Bretagne, die durch die Landwirtschaft und die Fischerei geprägt ist. Das berühmteste Gericht sind die Crêpes. Es gibt sie in zahlreichen Variationen, als Süßspeise mit Butter, Konfitüre oder Zucker oder in herzhaft mit Pilzen und Schinken.
Weinbaugebiet Burgund
Die burgundische Küche hat vielleicht von allen Regionen am meisten den internationalen Eindruck von der französischen Küche geprägt. In Burgund wird vor allem Weinanbau und Viehzucht betrieben. Die Kombination aus Butter, Sahne und Wein ist maßgeblich für viele typische Rezepte wie geschmortes Rindfleisch in Wein oder Coq au Vin. Die Region bietet dazu mehr als 25 verschiedene Käsesorten und aus Dijon stammt der berühmte würzige Senf. Besonders vielfältig ist die Küche Rhônes-Alpes mit der Hauptstadt Lyon. Sowohl zahlreiche Fischsorten wie Forellen, Hecht und Karpfen, Meeresfrüchte wie Krebse als auch Wildtiere wie Schnepfen, Wachteln, Hasen und Gamsen sind hier verbreitet
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